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Wie Lorenz und Finn einen Familienbetrieb-Schmerzpunkt in eine datengestützte Recruiting-Plattform verwandelten – Learnings aus dem KIT-Ökosystem.

NextStepHR steht für datengetriebenes Recruiting mit KI-Unterstützung. Die Plattform automatisiert die Auswahl passender Jobportale, optimiert Stellenanzeigen und zentralisiert Bewerbungsmanagement – 100% DSGVO-konform und effizient.

Lorenz entwickelte die Idee im Personaldienstleistungsunternehmen seines Vaters. Er testete verschiedene Tools und erkannte den Bedarf an datenbasierten Empfehlungen für Kanalwahl und Anzeigengestaltung. Finn (Physik) lernte Lorenz bei der PionierGarage am KIT kennen. Nach Lorenz' Startup-Experience aus dem GROW-Wettbewerb begeisterte sich Finn sofort für NextStepHR und stieg als Co-Founder ein.
Die erste Hürde war Validierung: die Idee mit echten Pilotkunden testen, bevor in Entwicklung investiert wird. Bürokratie – Notar, Handelsregister, Behördenanmeldungen – verlangsamte den Prozess ebenfalls. Die Gründer erhielten Coaching bei der KIT-Gründerschmiede, Mentoring durch die PionierGarage und profitierten von Acceleratoren wie KI-Garage, AI-Rise und ARISE. Die Dieter Schwarz Stiftung und das CyberForum sind heute wichtige Partner.
Der KIT-Ökosystem-Vorteil
PionierGarage, KIT-Gründerschmiede, KI-Garage, AI-Rise und ARISE geben KIT-Gründenden Zugang zu einer mehrstufigen Unterstützungsstruktur, die wenige andere deutsche Universitäten bieten. Wer am KIT oder in der Nähe ist, sollte dieses Netzwerk aktiv einbinden – es reduziert die Zeit von der Idee zum ersten Pilotkunden drastisch.
NextStepHRs Erkenntnisse: Offenheit für Feedback, Kritikfähigkeit und Beharrlichkeit sind essenziell, um Rückschläge zu überwinden und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Networking-Events und Expertenrunden nutzen. Frühzeitig Rat bei Gründungsberatungen und erfahrenen Startups einholen. Heute würden Lorenz und Finn noch früher vor Ort zusammenarbeiten und sich stärker auf einen Kernfokus beschränken.
GmbH-Gründung für Q1 2025 geplant. Gemeinsamer Standort in Heilbronn mit weiterem Entwickler-Aufbau. Ausbau der Plattformfunktionen und internationale Pilotprojekte. Die parallele Arbeit an Produktentwicklung und Kundenprojekten mit einem kleinen Team war die prägende organisatorische Herausforderung – strukturiertes Sprint-Planning hat es gelöst.
Häufige Fragen
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Geschrieben von
Co-Founder + CEO
Julia ist eine der Co-Founder. Sie kümmert sich um Design, Produkt-Richtung und den Großteil der Support-Antworten am Morgen.